Manifest gegen Scharia

Gemeinsame Stellungnahme der muslimischen Organisationen in Deutschland

Presse: Manifest gegen Scharia der muslimischen Organisationen

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Pressemitteilung (Englisher Ausgabe hier)

MANIFEST GEGEN SCHARIA
Gemeinsame Stellungnahme der muslimischen Organisationen in Deutschland

Köln. Das Manifest wurde neben dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) von zehn weiteren islamischen Organisationen in Deutschland unterzeichnet. Auf diese Weise, so der ZMD, würde der Dialog „unter den Muslimen, mit anderen Religionsgemeinschaften und der Mehrheitsgesellschaft“ erleichtert.

Die Unterzeichner:
– Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V.
– Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
– Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)
– Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
– Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB)
– Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ)
– Islamisches Zentrum München
– Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee (IZA)
– Islamisches Zentrum Hamburg Imam-Ali-Moschee
– Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V.

Wir, die unterzeichnenden Organisationen geben öffentlich bekannt:

UNSERE ZIELE

  • Muslime über die Gefahren, die sich in islamischen religiösen Texten darstellen aufzuklären. Ebenso wie über die Notwendigkeit einer Reform des Islam.
  • Nicht-Muslime über die Unterschiede zwischen moderaten Muslimen und Islamisten (auch bekannt als islamische religiöse Fanatiker, radikale Muslime, islamische Fundamentalisten, muslimische Extremisten oder Islamfaschisten)
  • Sowohl Muslime als auch Nichtmuslime darüber zu informieren dass sowohl Muslime als auch Nichtmuslime Ziele des islamistischen Terrorismus sind.

UNSER MANIFEST:

Fehler eingestehen

Die Mehrheit der terroristischen Akte der letzten drei Jahrzehnte, inklusive der Terroranschläge des 11. September wurden von islamischen Fundamentalisten im Namen des Islam durchgeführt Für uns als Muslime ist es verabscheuungswürdig dass der Islam benutzt wird Millionen unschuldiger Menschen, Muslime wie Nichtmuslime zu ermorden.

Widersprüche im Koran

Traurigerweise enthalten islamische religiöse Texte, im Koran sowie in den Ahadith viele Passagen, die zu islamischer Vorherrschaft aufrufen und zu Gewalt gegen Nichtmuslime anstiften. Es ist Zeit dies zu ändern. Islamische Fundamentalisten glauben der Koran sei das wortwörtliche Wort von Allah. Aber könnte Allah, der Barmherzige, der Erbarmer den Massenmord an Menschen befehlen, nur weil sich Nichtmuslime sind?

Der Koran und die Bibel

Viele Gestalten der Bibel, von Adam bis Jesus (Isa) werden im Islam als Propheten anerkannt und respektiert. Islamische Gelehrte glauben dennoch dass sowohl das Alte wie auch das Neue Testament von Gott kommen, aber das sie von Juden und Christen verfälscht wurden. Könnte es möglich sein dass der Koran selbst von Muslimen während den letzten dreizehn Jahrhunderten verfälscht wurde?

Die Notwendigkeit der Reform

Der Islam in seiner heutigen Form ist nicht vereinbar mit den Prinzipien der Freiheit und der Demokratie. Muslime haben zwei Möglichkeiten : Wir können die barbarischen Methoden des siebten Jahrhunderts, aufrecht erhalten von Hassan al-Bannah, Abdullah Azzam, Yassir Arafat, Ruhollah Khomeini, Osama Bin Laden, der Muslimbruderschaft, al-Qaida, der Hizbullah, der Hizb-ut-Tahrir usw. fortführen. Dies würde zu einem globalen Krieg zwischen der islamischen Welt und der nicht-islamischen Welt führen. Wir können aber auch den Islam reformieren, unser reiches kulturelles Erbe bewahren und unsere Religion von den verschmähten Relikten der Vergangenheit reinigen. Wir als Muslime, die mit Menschen anderer Religion, Agnostikern und Atheisten in Harmonie leben wollen entscheiden uns für die letztere Möglichkeit. Wir müssen zukünftige Generationen von Muslimen vor der Gehirnwäsche islamischer Fundamentalisten schützen. Wenn wir die Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus nicht aufhalten werden unsere Kinder mörderische Zombies werden.

Verantwortung übernehmen

Um diesen Heilungsprozess zu beginnen müssen wir das Böse einräumen, dass Muslime im Namen des Islam verübt haben und wir müssen die Verantwortung für diese Missetaten übernehmen. Wir müssen schlechte Passagen aus den islamischen religiösen Texten entfernen, so dass zukünftige Muslime nicht durch widersprüchliche Aussagen verwirrt werden. Unsere religiöse Botschaft sollte klipp und klar sein: Islam ist Frieden; Islam ist Liebe; Islam ist das Licht. Krieg, Mord, Gewalt, Entzweiung und Diskriminierung sind keine islamischen Werte.

Religiöse Privatsphäre

Religion ist die Privatsache eines jeden Individuums. Jeder Person sollte es möglich sein in Freiheit jede Religion auszuüben solange die Ausübung nicht lokale Gesetze verletzt und keine Person darf zur Ausübung irgendeiner Religion gezwungen werden. Jede Art von Glauben der durch Gewalt verbreitet wird ist grundlegend amoralisch; er ist nicht länger eine Religion, sondern eine politische Ideologie.

Gleichheit

Der Islam ist eine von vielen Weltreligionen. Es wird keinen Frieden und keine Harmonie auf dieser Welt geben, wenn Muslime und Nicht-Muslime nicht die gleichen Rechte haben. Die Doktrin der islamischen Überlegenheit ist genauso widerwärtig wie die Doktrin der arischen Überlegenheit. Die Geschichte hat klar gezeigt was mit Gesellschaften passiert, deren Mitglieder sich gegenüber anderen Völkern als überlegen sehen. Alle moderaten Muslime müssen den Gedanken der Islamischen Überlegenheit verwerfen.

Scharia

Die Scharia als Gesetz muss abgeschafft werden, denn sie ist unvereinbar mit den Regeln der modernen Gesellschaft.

Veraltete Praktiken

Sämtliche Praktiken, die im siebten Jahrhundert akzeptable gewesen sein mögen; z.B. Steinigung, Amputation von Gliedmaßen, die Heirat/ und/oder Sex mit Kindern Tieren müssen von jedem Muslim verdammt werden.

Veraltete Verse

Die folgenden Verse befördern Entzweiung und religiösen Hass, Fanatismus und Diskriminierung. Sie müssen entweder aus dem Koran entfernt werden oder als veraltet und gegenstandslos erklärt und markiert werden.

Veraltete Wörter und Phrasen

Der Gebrauch der folgenden Wörter und Phrasen, sowie ihrer Abwandlungen muss innerhalb religiöser Zeremonien verboten werden:

  • Ungläubiger: Dieser Terminus hat einen negative Konnotation und fördert Entzweiung und Abneigung; Der Islam ist nicht die einzige Religion
  • Dschihad: Dieses Wort ist oft als heiliger Krieg gegen Nichtmuslime interpretiert worden.
  • Mudschahid: Keine Kriege mehr im Namen des Islam.
  • Amerikanische (christliche / kreuzfahrerrische / israelische / zionistische) Besatzung: Diese Termini fördern Fanatismus. Zum jetzigen Zeitpunkt haben Muslime, die in nicht-muslimischen Ländern leben mehr Freiheiten als Muslime in der islamischen Welt.

Islam gegen Gewalt

Der Islam hat keinen Platz für Gewalt. Jede Person die zu Gewalt im Namen des Islam aufruft muss aus dem Islam ausgestoßen werden. Sämtliche Missstände müssen vor die rechtmäßigen Behörden gebracht werden. Es ist die religiöse und staatsbürgerliche Pflicht jedes Muslims bedingungslos jeden Akt des Terrorismus, der im Namen des Islam verübt wird zu verurteilen. Jede muslimische Gruppe die Verbindungen zum Terrorismus in irgendeiner Art, Umfang oder Form unterhält von religiösen wie säkularen Muslimen allgemein verurteilt werden.

Graphische Darstellungen des Propheten

Während es im Islam nicht akzeptabel ist den Propheten darzustellen und es gegenüber manchen Muslimen unhöflich sein könnte, haben andere Religionen keine solchen Verbote. Infolgedessen muss die Darstellung des Propheten als ein Ausdruck der freien Meinungsäußerung gewertet werden.

Die Kreuzzüge gegen die Inquisition

Während die Inquisition eine unterdrückerische Maßnahme christlicher Fundamentalisten war, waren die Kreuzzüge keine unprovozierten Akte der Aggression. Sie waren eher Versuche ehemals christliche Gebiete, die von Muslimen kontrolliert wurden zurückzugewinnen.

Brüder und Schwestern!

Lasst nicht die nächste Generation von Muslimen eure Fehler ausbaden!
Kämpft heute gegen den islamischen Faschismus, damit es eure Kinder nicht müssen!

MANIFEST gegen Scharia
Gemeinsame Stellungnahme der muslimischen Organisationen in Deutschland

Unterzeichner:
Manifest gegen Scharia der muslimischen Organisationen

– Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)
Subbelrather Str. 17
50823 Köln
Telefon: +49 221 57 98 20
Telefax: +49 221 57 98 290

E-Mail: info@ditib.de
Internet: http://www.ditib.de

– Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB)
Sachsenring 20
50677 Köln
Tel: 02 21/31 60 1-0,-18,-19
Fax: 02 21/32 34 20
http://www.atib.org
eMail: atib@atib.org

– Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ)
Vogelsanger Straße 290
50825 Köln
Tel: 02 21/95 44 100
Fax: 02 21/95 44 10 -68
http://www.vikz.de
eMail: info@vikz.de

– Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
Steinfelder Gasse 32
50670 Köln
Tel.: 0221 – 1 39 44 50
Fax: 0221 – 1 39 46 81
http://www.islam.de
http://www.zentralrat.de
eMail: sekretariat@zentralrat.de

– Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V.
Osterather Straße 7
50739 Köln
Tel: 02 21/17 04 90 15
Fax: 02 21/17 04 90 13
http://www.islamrat.de
eMail: islamrat@islamrat.de

– Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
Boschstraße 61-65
50171 Kerpen
Tel: 02237/ 6560
Fax: 02237/ 656555
http://www.igmg.de
eMail: info@igmg.de

– Islamisches Zentrum München
Wallnerstr. 1 – 5
80930 München
Tel: 0 89/32 50 61
Fax: 0 89/3 24 34 05
http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de
eMail: info@islamisches-zentrum-muenchen.de

– Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee (IZA)
Prof. Pirlet Str. 20
52074 Aachen
Tel: 02 41/88 90 60
Fax: 02 41/8 20 35
http://www.islam.de
eMail: izaachen@t-online.de

– Islamisches Zentrum Hamburg Imam-Ali-Moschee
Schöne Aussicht 36
22085 Hamburg
Tel: 0 40/22 12-20, -40
Fax: 0 40/2 20 43 40
http://www.islamic-centre-hamburg.de
eMail: info@islamisches-zentrum-hamburg.de

– Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V.
Genfer Straße 11
Tel: 0 69/5 06 88-6 00
Fax: 0 69/5 06 88-6 66
60437 Frankfurt am Main
http://www.ahmadiyya.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
Steinfelder Gasse 32
50670 Köln
Tel.: +49 (0)221 – 1 39 44 50
Fax: +49 (0)221 – 1 39 46 81
E-Mail: sekretariat@zentralrat.de

Written by manifestgegenscharia

April 1, 2009 at 9:57 pm

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Press release: German Islamic Organisations Against Sharia

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Press release (German version here)

MANIFEST AGAINST SHARIA


Common position of the Islamic organisations of Germany


Cologne: This Manifest was signed by Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) (Central Council of Muslims in Germany) and ten other Islamic oganisations in Germany. In this way the ZMD wishes to ease the dialogue ”among Muslims, with other religious societies and with the society at large”.

The signatories:


  • Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V.
  • C entralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
  • Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)
  • Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
  • Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB)
  • Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ)
  • Islamisches Zentrum München
  • Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee (IZA)
  • Islamisches Zentrum Hamburg Imam-Ali-Moschee
  • Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V.

We, the undersigning organizations, hereby publicly declare:


OUR GOALS

  • to educate Muslims about dangers presented by Islamic religious texts and why Islam must be reformed
  • to educate non-Muslims about the differences between moderate Muslims and Islamists (a.k.a. Islamic Religious Fanatics, Radical Muslims, Muslim Fundamentalists, Islamic Extremists or Islamofascists)
  • to educate both Muslims and non-Muslims alike that Moderate Muslims are also targets of Islamic Terror.

OUR MANIFESTO

Acknowledging mistakes
The majority of the terrorist acts of the last three decades, including the 9/11 attacks, were perpetrated by Islamic fundamentalists in the name of Islam. We, as Muslims, find it abhorrent that Islam is used to murder millions of innocent people, Muslims and non-Muslims alike.

Inconsistencies in the Koran
Unfortunately, Islamic religious texts, including the Koran and the Hadith contain many passages, which call for Islamic domination and incite violence against non-Muslims. It is time to change that. Muslim fundamentalists believe that the Koran is the literal word of Allah. But could Allah, the most Merciful, the most Compassionate, command mass slaughter of people whose only fault is being non-Muslim?

The Koran & the Bible
Many Bible figures from Adam to Jesus (Isa) are considered to be prophets and are respected by Islam. Islamic scholars however believe that both the Old and the New Testament came from God, but that they were corrupted by the Jews and Christians over time. Could it be possible that the Koran itself was corrupted by Muslims over the last thirteen centuries?

The need for reform
Islam, in its present form, is not compatible with principles of freedom and democracy. Twenty-first century Muslims have two options: we can continue the barbaric policies of the seventh century perpetuated by Hassan al-Banna, Abdullah Azzam, Yassir Arafat, Ruhollah Khomeini, Osama bin Laden, Muslim Brotherhood, al-Qaeda, Hizballah, Hamas, Hizb-ut-Tahrir, etc., leading to a global war between Dar al-Islam (Islamic World) and Dar al-Harb (non-Islamic World), or we can reform Islam to keep our rich cultural heritage and to cleanse our religion from the reviled relics of the past. We, as Muslims who desire to live in harmony with people of other religions, agnostics, and atheists choose the latter option. We can no longer allow Islamic extremists to use our religion as a weapon. We must protect future generations of Muslims from being brainwashed by the Islamic radicals. If we do not stop the spread of Islamic fundamentalism, our children will become homicidal zombies.

Accepting responsibilities
To start the healing process, we must acknowledge evils done by Muslims in the name of Islam and accept responsibility for those evils. We must remove evil passages from Islamic religious texts, so that future generations of Muslims will not be confused by conflicting messages. Our religious message should be loud and clear: Islam is peace; Islam is love; Islam is light. War, murder, violence, divisiveness & discrimination are not Islamic values.

Religious privacy
Religion is the private matter of every individual. Any person should be able to freely practice any religion as long as the practice does not interfere with the local laws, and no person must be forced to practice any religion. Just as people are created equal, there is no one religion that is superior to another. Any set of beliefs that is spread by force is fundamentally immoral; it is no longer a religion, but a political ideology.

Equality
Islam is one of the many of the world’s religions. There will be no Peace and Harmony in the World if Muslims and non-Muslims do not have equal rights. Islamic supremacy doctrine is just as repulsive as Aryan supremacy doctrine. History clearly shows what happens to the society whose members consider themselves above other peoples. All moderate Muslims must repudiate the mere notion of Islamic supremacy.

Sharia
Sharia Law must be abolished, because it is incompatible with norms of modern society.

Outdated practices
Any practices that might have been acceptable in the Seventh Century; i.e., stoning, cutting off body parts, marrying and/or having sex with children or animals, must be condemned by every Muslim.

Outdated verses
Verses that promote divisiveness and religious hatred, bigotry and discrimination. They must be either removed from the Koran or declared outdated and invalid, and marked as such.

Outdated words & phrases
Use of the following words and phrases or their variations must be prohibited during religious services:
• Infidel / Unbeliever: these terms have negative connotation and promote divisiveness and animosity; Islam is not the only religion
• Jihad: this word is often interpreted as Holy War against non-Muslims
• Mujaheed / Holy Warrior: no more wars in the name of Islam
• American (Christian / Crusader / Israeli / Zionist) occupation: these terms promote bigotry; at this point in time, Muslims living in non-Muslim lands have more freedoms than Muslims living in Muslim lands

Islam vs. violence
Islam has no place for violence. Any person calling for an act of violence in the name of Islam must be promptly excommunicated. Any grievances must be addressed by lawful authorities. It is the religious and civic duty of every Muslim to unconditionally condemn any act of terrorism perpetrated in the name of Islam. Any Muslim group that has ties to terrorism in any way, shape, or form, must be universally condemned by both religious and secular Muslims.

Portrayal of Prophets
While portrayal of Prophets is not an acceptable practice in Islam could be personally offensive to some Muslims, other religions do not have such restrictions. Therefore, the portrayal of the Prophets must be treated as a manifestation of free expression.

The Crusades vs. The Inquisition
While the Inquisition was a repulsive practice by Christian Fundamentalists, the Crusades were not unprovoked acts of aggression, but rather attempts to recapture formerly Christian lands controlled by Muslims.

Brothers and Sisters!
Do not make the next generation of Muslims clean up your mess!
Fight Islamic Fascism now, so your children won’t have to!

Written by manifestgegenscharia

April 1, 2009 at 1:11 pm

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